Das Betrachten von Farben, das Erspüren von Formen, der Duft von Pflanzen und Blüten, das Schmecken von Speisen und Getränken sind uns vertraut. Was aber ist mit dem Hören von Gemälden, von Skulpturen und Keramik, den Klängen von Pflanzen und Blüten, Melodie von Raum und Architektur, Harmonie von Speisen, Bewegung und Tanz?
Aus der Erkenntnis, dass jede organische Form als Klang betrachtet werden kann, transformiert Helmut Engel-Musehold diesen Klang in seine musikalische Sprache und ermöglicht es seinen Zuhörern, nicht Hörbares auch akustisch wahrzunehmen. Mit diesem synästhetisches Konzept konnte Helmut Engel-Musehold schon zahlreiche Zuhörer z.B. auf der Landesgartenschau Heidenheim oder in der Fernsehsendung "Das perfekte Dinner" überzeugen. Diese (Solo-)performances sind ein Erlebnis sensibler Zwiesprache mit Kunst und Natur:
Musica Gastronomia - Das Ohr ißt mit
Musik à la cuisine - Hören, wie das Essen klingt
Musik, fein abgestimmt mit der Speisenfolge eines veritablen Menüs
Musica Flora - Hören, wie das Gras wächst
Musikalisch-botanische Begegnungen
Musik in der Natur, in Gärten und
Parkanlagen
Musica Agricultura - Hören, wie Stallgeruch klingt
Musikalische Erkundung eines Bauernhofes
Musica Literatura
Musik zu Sprache und
Literatur
KlangKörper
Musik zu Bewegung, Tanz und Theater
Ton und Töne
Tonkunst und Keramik
Korrespondenz
mit gestalteten Formen des Naturmaterials
TonKlangFormen
Musik zu Skulpturen, Räumen und
Architektur
Klang.Bilder.Ton.Farben
Farben hören, Klänge sehen
- akustische Umsetzung visuellen Erlebens
Musik zu Gemälden, Fotos und Filmen